18. Der Untergang von Pompeji
Shownotes
Ein ganz normaler Tag im Jahr 79 nach Christus bis plötzlich der Himmel schwarz wird. In dieser Folge von „Wissenshelden“ reisen wir nach Pompeji und erleben Schritt für Schritt, wie der Ausbruch des Vesuvs eine lebendige römische Stadt zerstörte. Wir sprechen über den Alltag der Menschen, die ersten Warnzeichen, den dramatischen Ausbruch und darüber, warum Pompeji bis heute einer der bewegendsten Orte der Geschichte ist.
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00:00:02: Wissenshelden – der Podcast, der spannendes Wissen einfach und verständlich erklärt.
00:00:07: Sorgfältig recherchiert und in jeder Folge ein neues Thema zum Mitdenken!
00:00:13: Hey hey meine Lieben und willkommen zurück bei Wissenzhelden, eurem Podcast für spannende Themen aus dem Weltgeschehen und echtes Wissen das euch weiterbringt.
00:00:20: Ich habe heute wieder ein ziemlich cooles Thema dabei.
00:00:22: Wir sprechen heute über den Ausbruch des Visufs und die Vernichtung von Pompeii.
00:00:27: Ich stelle vor, du wachst in einem Haus auf.
00:00:30: Das Haus hat einen Innenhof.
00:00:31: die Sonne scheint da rein.
00:00:32: Es riecht nach frischem Brot, Olivenöl und ein bisschen nach Salzluft vom Meer.
00:00:37: Draußen sind die Straßen schon voller Menschen, Händler bauen ihre Stände auf, Handwerke öffnen ihre Werkstätten.
00:00:43: Die Stadt liegt wie ein buntes Mosaik an der Küste.
00:00:46: Die Menschen reden über Politikgeschäfte, Liebesaffären, Gladiatoren-Spiele und darüber, wie heiß der Sommer dieses Jahr
00:00:52: ist.".
00:00:52: So könnte ein ganz normaler Morgen im Jahr neunundsebzig nach Christus in Pompeii ausgesehen haben.
00:00:57: Niemand ahnt zu dem Zeitpunkt, dass sich nur wenige Kilometer entfernt unter der Erde gewaltige Kräfte aufbauen.
00:01:04: Heute reisen wir gemeinsam zurück an den Golf von Neapel.
00:01:07: Ich habe eben schon gesagt, das liegt in Süditalien zu dem Menschen von Pompeii und zu dem Vulkan der ihr Leben innerhalb weniger Stunden für immer veränderte – dem Vesuv.
00:01:16: Und bevor wir konkret in die Geschichte einsteigen sprechen wir erstmal über Pompeii.
00:01:21: Pompeii lag im Süden Italiens direkt am Golf von Neapel nur knapp zehn Kilometer vom Visouf entfernt.
00:01:28: Die Region war reich und fruchtbar, der vulkanische Boden eignete sich perfekt für Weinobst-und Landwirtschaft.
00:01:35: Deshalb galt diese Gegend als besonders attraktiv und wohlhabend.
00:01:39: Pompei selbst war keine riesige Metropole wie Rom aber eine lebendig gerömische Stadt mit ungefähr zehn bis fünfzehntausend Einwohnern.
00:01:46: Das Leben dort war lautgeschäftig, ziemlich modern für die damalige Zeit.
00:01:51: Es gab gepflasterte Straßen, öffentliche Brunnen, Thermen und Theater.
00:01:56: Die hatten sogar ein eigenes Amphitheater für diese Gladiatorenkämpfe, die damals zu der Zeit üblich waren.
00:02:01: Es gibt kleine Imbisse unter Wernen.
00:02:04: an den Wänden der Gebäude von damals fanden Archäologen später sogar Graffiti zum Teil Liebeserklärungen Beleidigungen Wahlwerbung oder Witze so wie wir es heute auch schon kennen.
00:02:14: Pompey war also kein besonderer Ort voller berühmter Menschen, sondern es war eine ganz normale Stadt mit ihren Einwohnern.
00:02:21: Mit Bäckern, Händlern Kinder, Sklaven Handwerker reiche Familien und Tagelöhner.
00:02:26: Und genau das macht die Geschichte so greifbar bis heute weil das ein ganz gewöhnliche Stadt war!
00:02:31: Und diese Stadt über die wir heute sprechen lag genau am Fuß von einem aktiven Vulkan.
00:02:36: Aber warum war das damals so?
00:02:38: Der Vizuf war schon damals bekannt, aber er galt lange Zeit nicht als besonders gefährlich.
00:02:44: Der Vulkan hatte vermutlich über viele Generationen keinen großen Ausbruch mehr erlebt.
00:02:49: Für die Menschen der Region war er einfach Teil der Landschaft – ein grüner Berg mit Weinbergen!
00:02:53: Heute wissen wir, der Vizufe ist einen sogenannten Schichtvulkan.
00:02:57: Er liegt genau da wo zwei riesige tektronische Platten aufeinandertreffen Die afrikanische Platte schiebt sich ganz langsam unter die eurasische Plathe.
00:03:06: Dabei entstehen enorme Hitze und Druck.
00:03:09: Gestein schmilzt tief unter der Erde zum Magma, und genau darin liegt die Gefahr.
00:03:13: im Magmar sammeln sich Gase an.
00:03:14: Und wenn der Druck zu groß wird, dann kann ein Vulkan explosionsartig ausbrechen!
00:03:20: Der Vesuf war also nicht harmlos – er schlief nur.
00:03:23: Schlafende Vulkanen sind oft besonders gefährlich weil Menschen irgendwann vergessen dass sie überhaupt eine Bedrohung darstellen.
00:03:29: Aber tatsächlich kam der Ausbruch gar nicht völlig ohne Vorwarnung.
00:03:33: Schon Jahre vorher hatte es in der Region schwere Erdbeben gegeben, im Jahr zweiundsechzig nach Christus wurde Pompei sogar stark beschädigt.
00:03:42: Viele Gebäude waren auch jahre später noch gar nicht vollständig repariert und auch in den Tagen vor dem Ausbruchs bebte die Erde immer wieder leicht.
00:03:50: Die Tiere verhielten sich unruhig das Brunnenwasser veränderte sich sogar.
00:03:54: Es wurde durch Asche und Gas angereichert trüb und schmutzig.
00:03:59: Manche Menschen bemerkten seltsame Geräusche aus der Erde, aber niemand verstand was diese Zeichen bedeuteten.
00:04:05: Für uns heute klingt ein Erdbeben neben einem Vulkan wie eine klare Warnung – für die Römer aber war das Alltag!
00:04:13: Die hatten keine Seismografen, keine Satellitenbilder, keine modernen Warnsysteme….
00:04:18: Und der Vesuv wirkte an den für sich friedlich.
00:04:20: man hat es gar nicht in Zusammenhang gebracht und das macht ihn eben so gefährlich.
00:04:27: Heute gehen viele Historiker davon aus, dass der Ausbruch entweder am fierundzwanzigsten August oder vielleicht erst im Oktober des Jahres neunundsebzig stattfand.
00:04:34: Und über die Aussage bin ich ein bisschen gestolpert, weil entweder der fier und zwanzigste Achte- oder irgendwann im Okto war.
00:04:40: das fand ich irgendwie seltsam.
00:04:42: Das kommt daher, dass früher in den Schulbüchern stand, dass Der Visouf am Fierundzwanzigten August neun und siebzig nach Christiausbrach.
00:04:48: Inzwischen aber haben Archäologen Hinweise gefunden, dass das nicht stimmen kann.
00:04:52: Ein Beispiel dafür ist ein altmodisches Graffiti mit einem Herbstdatum und passende Lebensmittel, die darauf hingedeutet haben dass der Ausbruch vielleicht gar nicht im August sondern eher Ende Oktober stattgefunden hat.
00:05:04: Die genaue Jahreszeit ist bis heute nicht vollkommen sicher aber die Ereignisse selbst lassen sich erstaunlich genau rekonstruieren.
00:05:10: Am Morgen wirkt zunächst noch alles vollkommen normal.
00:05:13: Bäcker schieben ihr Brot in die Öfen Händler verkaufen Obst und Wein Und die Menschen gehen ihre Arbeit nach oder treffen sie auf dem Forum.
00:05:21: Das ist der zentrale Platz der Stadt.
00:05:23: Nichts sollte darauf hin, dass dieser Tag anders verlaufen könnte als jeder andere.
00:05:27: Dann beginnt die Erde ganz leicht zu zittern!
00:05:30: Für die Region ist das erst mal.
00:05:32: nichts Ungewöhnliches, habe ich ja eben schonmal gesagt, denn kleinere Erschütterungen kommen hier immer wieder vor und so reagieren viele Menschen kaum darauf oder schenken dem Ereignis einfach keine besondere Aufmerksamkeit.
00:05:43: Aber nur wenige Stunden später verändert sich der Himmel auf eine Weise, die niemand erwartet hat.
00:05:49: Über dem Vesuv steigt plötzlich eine riesige dunkle Wolke auf, die sich schnell in die Höhe türmt.
00:05:55: Der römische Schriftsteller Plinius der Jüngere beschreibt sie später als etwas das an einen gewaltigen Baumstamm aus Rauch und Asche erinnert.
00:06:02: Diese Eruptionssäule wächst weiter und steigt kilometerhoch in den Himmel vermutlich bis zu dreißig Kilometer hoch Und dann setzt etwas ein dass erst mal wie Regen wirkte Aber es kommt kein Wasser vom Himmel.
00:06:16: Stattdessen beginnen kleine Steine, Asche und Bimssteine vom Himmel zu fallen.
00:06:21: Am Anfang ganz vereinzelt – fast unscheinbar aber schon bald wird der Fall dichter und dichter!
00:06:27: Die Straßen der Stadt färben sich grau während die Luft einen beißenden Schwefelgeruch annimmt.
00:06:33: Die Menschen beginnen sich zu wundern... Zuerst noch ganz unsicher, manche lachen nervös über das seltsame Schauspiel.
00:06:39: Andere spüren bereits Angst aufkommen.
00:06:42: Viele laufen erst mal in ihre Häuser zurück, während andere wiederum schon versuchen die Stadt zu verlassen.
00:06:46: Sie packen in Eile Wasser Kleidung Schmuck oder wichtige Dokumente zusammen also alles was sie schnell greifen können und der Ascheregen wird nicht schwächer sondern immer stärker.
00:06:56: Über Stunden hinweg prasseln Bims Steine auf Dächer Auf Straßen und Menschen nieder und mitten am Tag beginnt es plötzlich dunkel zu werden Nicht so wie bei einem Gewitter, sondern so richtig wie in der Nacht.
00:07:08: Die Menschen zünden jetzt Lampen an und viele haben das Gefühl dass die Welt untergeht.
00:07:13: Unter der Last herabfallenden Materialien werden die Dächer der Häuser immer schwerer.
00:07:17: Zuerst knart nur ein einzelner Balken und dann geben sogar erste Däche nach und schließlich stürzen ganze Häuser ein.
00:07:24: Menschen werden von herabfallenden Steinen getroffen und unter den einstürzenden Gebäude begraben, während viele dennoch hoffen, dass dieser Albtraum bald vorbei sein wird.
00:07:32: Die verharren also in der Stadt!
00:07:35: Doch das schlimmste Teil des Ausbruchs besteht noch bevor.
00:07:38: Nach vielen Stunden verändert sich das Geschehen nämlich erneut – und dieses Mal radikal.
00:07:44: Jetzt wird nicht mehr nur Ascher in die Luft geschleudert sondern gigantische pyroklastische Ströme rasen den Hang des Visus herunter.
00:07:52: Es handelt sich dabei um extrem heiße Wolken aus Gas, Asche und Gestein.
00:07:57: Die sich mit einer Geschwindigkeit bewegen die schneller ist als ein Mensch jemals laufen könnte.
00:08:02: Ein Entkommen ist jetzt praktisch unmöglich.
00:08:05: Die Temperaturen erreichen mehrere hundert Grad Celsius und diese Glutwolken fegen jetzt über Pompeii hinweg wie einen Sturm aus Feuer und Asche.
00:08:14: Die Menschen, die sich noch in Häusern, Kellern oder Höfen verstecken sterben innerhalb von Sekunden Nicht durch einen langsam brennenden Feuer, sondern durch extreme Hitze und giftige Gase die jede Überlebenschance sofort nehmen.
00:08:26: Als der Ausbruch schließlich endet sind ganze Städte verschwunden nicht nur Pompeii.
00:08:31: in der gesamten Region sterben vermutlich zwischen fünfzehn-und sechzehntausend Menschen darunter in Pompei alleine zweitausend Menschen.
00:08:39: Die Katastrophe hat Menschen aus allen Gesellschaftsschichten getroffen reiche Familien Arbeiter Sklaven Kinder und alte Menschen.
00:08:45: aber die Chance zu überleben waren nicht für alle gleich.
00:08:48: Wohlhabendere Menschen hatten oft bessere Möglichkeiten zu fliehen, weil sie Wagen, Diener und Kontakte zu Schiffen an der Küste besaßen.
00:08:55: Ärmerer Menschen hatten diese Möglichkeit auch nicht.
00:08:57: Viele mussten zu Fuß fliehnen, andere blieben in ihren Häusern zurück, weil die hofften, dass die Mauern ihnen Schutz bieten würden und besonders gefährdet waren Kinder- und ältere Menschen.
00:09:05: Sie waren sowieso langsamer, konnten weniger tragen und waren stärker auf Hilfe angewiesen.
00:09:10: Archäologen fanden später Familien, die eng zusammengedrängt in Kellern oder anderen Räumen schutzgesucht hatten.
00:09:16: Auch viele Sklaven hatten kaum Entscheidungsfreiheit.
00:09:18: sie arbeiteten in Werkstätten, Landhäusern oder Willen und konnten nicht einfach so fliehen.
00:09:23: Sie mussten quasi das tun was ihre Herren ihnen gesagt haben.
00:09:26: Die Katastrophe zeigt deshalb etwas dass wir auch heute noch bei Naturkatastrophen sehen.
00:09:30: Menschen mit weniger Geld, weniger Informationen oder weniger Möglichkeiten sind einfach immer stärker betroffen.
00:09:37: Nach dem Ausbruch war Pompey unter einer mehrere Meter dicken Schicht aus Asche- und Bimsstein komplett verschwunden.
00:09:44: Von der Stadt selbst war an der Oberfläche fast nichts mehr zu sehen.
00:09:47: Viele, die den Ausbruch überlebt hatten, sind auch nie wieder zurückgekehrt.
00:09:50: Mit der Zeit gerieten sogar die genauen Orte der zerstörten Städte in Vergessenheit.
00:09:54: Fast tausend siebenhundert Jahre lang lag Pompeii unter der Erde verborgen – bis im achtzehnten Jahrhundert Arbeiter und später Archäologen ganz zufällig wieder auf Mauern- und Straßen stießen.
00:10:05: Und damit öffnete sich plötzlich wie von selbst eine Art Zeitkapsel!
00:10:09: Und genau hier fängt die Geschichte von Pompey nach ihrem Untergang erst richtig an, denn was für die Menschen im Jahr neunundsiebzig nach Christus wie das endgültige Ende aussah wurde für die Forschung viele Jahrhunderte später zu einem der faszinierendsten archäologischen Funde der Welt.
00:10:25: Nach dem Ausbruch lag Pompey eben unter dieser dicken Schicht aus Asche.
00:10:32: fast so als hätte jemand eine Tür in die Vergangenheit geöffnet.
00:10:35: Denn die Forscher fanden dort unten nicht nur Ruinen, sondern ganze Alltagswelten – Häuser mit Möbeln, Wandmalereien und Spuren von Leben!
00:10:44: Sie fanden Werkstätten mit Werkzeugen sogar Essensreste, die Graffiti an den Wänden, von denen ich ja schon erzählt hatte am Fohren für Vorräte und Transport und sogar Brote in Backöfen.
00:10:55: Plötzlich war nicht nur eine Ruinstätte da, sondern die ganze Stadt mit Häusernlädenwerkstätten ist durch diese schnelle Verschüttung außergewöhnlich gut erhalten geblieben.
00:11:04: Eine der bewegendsten Entdeckungen im Pompei machten Archäologen ganz viele Jahrhunderte später.
00:11:09: Unter der Asche fanden sie Hohlräume im Boden, dort hatten Menschen oder Tiere gelegen.
00:11:15: die Körper selbst waren vergangen aber ihre Formen hatten sich in der Assche erhalten.
00:11:19: Die Forscher haben dann eine Methode entwickelt.
00:11:21: Sie fühlten diese Hohl räume ganz vorsichtig mit Gips und so entstanden Abdrücke der letzten Momente dieser Menschen.
00:11:28: man sieht darin zum Beispiel eine Frau die sich abstützt oder Menschen die sich eineinander festhalten Ein Hund, der sich ein Panik windet oder Familien die eng zusammengedrängt liegen.
00:11:39: Die Figuren sind schon unglaublich!
00:11:40: Ich habe mir da mal Fotos angeschaut... ...die wirken auch total echt irgendwie.
00:11:44: Was man entdeckte zeigte wie die Menschen dort gelebt und gearbeitet haben.
00:11:48: Besonders beeindruckend ist dass viele Dinge nicht erst im Museum sondern direkt am Ort erhalten sind.
00:11:53: Man steht also wenn man an Pompei denkt und sich diese Ausgrabungen anschaut Nicht vor etwas abstraktem Sondern mitten in einer antiken Stadt.
00:12:01: Auch diese berühmten Gipsabdrücke, die ich eben ja schon mal geschildert hatte gehören zu dieser Wiederentdeckungsgeschichte.
00:12:06: Heute kann man Pompeii auch selbst besuchen.
00:12:09: Die Stadt ist ein riesiger archäologischer Park in dem man durch Straßen laufen Häuser betreten und viele Bereiche der Antigenstadt anschauen kann.
00:12:16: Man sieht das Forum also dieses politisch- und wissenschaftliche Zentrum Wohnhäuser mit Freskern Thermen, Läden, Werkstätten und auch das große Amphitheater.
00:12:26: Dazu kommen Bereiche in denen Gipsabdrücke und andere Funde ausgestellt sind.
00:12:29: Pompey ist deshalb nicht nur ein Ort für Archäologen sondern auch eine Ort für alle die die Geschichte mal ganz direkt erleben wollen.
00:12:35: ich glaube da lohnt sich wirklich einen Besuch.
00:12:37: Für die Archäologie ist Pompeii ein ziemlich seltener Fall, weil nicht nur einzelne Gebäude oder Teilstücke erhalten geblieben sind.
00:12:44: Sondern wirklich ganze Straßenzüge, komplette Wohnhäuser, die Werkstätten – so hat man einen guten Einblick erhalten können und dadurch lässt sich das Leben in einer römischen Stadt sehr genau untersuchen.
00:12:56: Und ja der Vokanausbruch ist natürlich unglaublich tragisch und es haben so viele Menschen ihr Leben verloren Und es wäre natürlich schöner, wenn das nicht passiert wäre.
00:13:04: Aber wir haben dadurch eben unheimlich viele Informationen erhalten können die der Ort über die römische Geschichte geliefert hat Und damit sind wir auch schon am Ende angekommen.
00:13:12: Also wie ihr seht, ich habe heute wieder ein Naturereignis mitgebracht.
00:13:15: Ich hatte ja in der letzten Folge auch schon über Erdbeben und Tsunamis gesprochen hat mich jetzt tatsächlich auch ein bisschen fasziniert.
00:13:21: Ich versuche immer von allem so ein bisschen anzusprechen dass es nicht immer einseitig wird.
00:13:25: unser Thema also nächste Woche geht das auch wieder um was komplett anderes aber ich fand es wahnsinnig interessant.
00:13:30: vor allen Dingen habe ich echt Lust bekommen Pompei mal zu besuchen Und das war es auch schon für heute.
00:13:35: Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr Fragen habt, dann schreibt uns gerne über Instagram und wir freuen uns wenn ihr nächste Woche wieder rein hört!
00:13:42: Bis dahin.
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